Partnerschaftliche Hilfestellung & Förderung

Wohnstätte "Ekkehard Berhold"

Wohnstätte Ekkehard Berhold_Piktogramm
Betreuer geht mit zum Arzt

In der Wohnstätte „Ekkehard Berhold“

wohnen und leben

Menschen zusammen.

Sie brauchen Hilfe bei

unterschiedlichen Dingen.

Zum Beispiel im Alltag beim:

  • Duschen
  • Zimmer reinigen
  • Wäsche waschen
  • Arztbesuchen
  • gemeinsamen Einkaufen.

 

Menschen zusammen

 

Jeder Mensch braucht andere Hilfe.

Jeder entscheidet,

bei was er Hilfe möchte.

Jeder bestimmt allein.

Wie er es kann.

Das heißt Selbst-Bestimmung.

Das ist ein Recht.

 

 

Die Betreuer und Betreuerinnen helfen.

Alle Menschen sollen zufrieden sein.

Jeder soll mitbestimmen.

Das ist das

Recht auf Mitbestimmung.

 

 

Es gibt einen Bewohnerschafts-Rat.

Das sind Menschen,

die dort wohnen.

Sie sind von

den anderen Bewohnern gewählt.

Der Bewohnerschafts-Rat:

  • gibt Probleme an
  • sucht Lösungen
  • entscheidet gemeinsam mit Betreuern und Betreuerinnen.

 

Regelmäßige Freizeitangebote

Oft kommen andere Menschen

in die Wohnstätte.

Sie verbringen Frei-Zeit

mit Bewohnern.

Allein oder in der Gruppe.

Zum Beispiel bei:

  • Sport
  • Spaziergängen
  • Einkaufen
  • Brett-Spielen
  • Singen.

 

Menschen feiern im Freien zusammen

 

Zusammen feiern alle viele Feste.

Zum Beispiel:

  • Fasching
  • Halloween
  • Weihnachten
  • Silvester
  • Geburtstage.

 

Angehörigenarbeit

Es gibt einen

Eltern- und Angehörigen-Beirat.

Das sind Verwandte von Bewohnern

oder gerichtlich bestellte Betreuer.

Sie werden in den Beirat gewählt.

Sie werden von allen Verwandten

und Betreuern gewählt.

 

 

Der Eltern- und Angehörigen-Beirat

hat Ideen für alle Bewohner.

Gemeinsam mit

dem Bewohnerschafts-Rat

entscheidet er über die Ideen.

Zusammen:

  • beraten sie andere Eltern
  • helfen Bewohner und Anderen bei Fragen
  • unter-stützen bei Festen.

Sie sind für alle Bewohner

und Bewohnerinnen

Ansprech-Partner.

Philosophie

Das Wohl aller Bewohner

und Bewohnerinnen ist am wichtigsten.

Betreuer und Betreuerinnen

helfen den Bewohnern.

Jeder wird respektiert.

Jeder wird akzeptiert.

Allen wird vertraut.

Alle sollen teil-haben.

Das heißt,

alle sollen mitmachen können.

Wenn sie es wollen.

So leben alle zusammen.

Probewohnen

Menschen mit Behinderung

suchen ein neues Zuhause.

Sie probieren,

ob ihnen die Wohnstätte gefällt.

Sie probieren es für eine kurze Zeit.

 

 

Jeder bekommt ein eigenes Zimmer.

Das heißt Einzel-Zimmer.

Das kann jeder einrichten,

wie er mag.

Zum Beispiel mit eigenen Möbeln.

 

 

Gegessen wird mit der ganzen Gruppe

im Gemeinschafts-Raum.

Das sind nicht mehr als 10 Bewohner.

 

 

Über das Bezahlen spricht

die Leitung mit dem Amt.

Verwandte oder gesetzliche Vertreter helfen dem Bewohner.

Gemeinsam finden alle

oft eine Lösung.

 

Herzlichen Dank an die Unterstützer:
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